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Getreidelagerung in der Mälzerei
Die Gerste, frisch vom Feld, wird in den Mälzereien in bis zu 20 m (65.6 ft) hohen Vorratsilos gelagert bis sie zu Malz verarbeitet wird. Auch frisch gedarrtes Malz ist zum Brauen noch nicht geeignet und wird noch mehrere Wochen in Silos gelagert.
Mit dem Befüllen der Silos geht eine heftige Staubentwicklung einher. Die Schüttkegelgeometrie verändert sich durch die Befüllung und Entnahme ständig.
Füllstandmessung mit VEGAFLEX 62
Das Messprinzip der geführten Mikrowelle arbeitet unabhängig von Produkteigenschaften wie Feuchte, hoher Staub- oder Geräuschentwicklung und der Geometrie des Schüttkegels. Ein besonderer Vorteil der geführten Mikrowelle ist der einfache Abgleich ohne Behälterbefüllung.
Abzugskräfte bis 3 Tonnen am Seil sind kein Problem für den VEGAFLEX 62. Auch Anhaftungen am Seil haben auf die Messung kaum Einfluss.
Natürlich entspricht der Sensor den Anforderungen nach Staub-Ex Zone 20 1/2D.
Grenzstanderfassung mit VEGAVIB 61
In Getreidesilos befinden sich neben der kontinuierlichen Füllstandmessung auch Rückstaumeldungen am Befülltrichter sowie Leerlaufmeldeeinrichtungen. Solche Meldeeinrichtungen werden oftmals mit Schwinggabeln realisiert. Bei Schwinggabeln besteht aber die Gefahr, dass sich Getreide zwischen die Gabel setzt, wodurch es zu Fehlmeldungen kommt.

Zur Erfassung des maximalen oder minimalen Füllvolumens ist im Silo der Vibrationsgrenzschalter VEGAVIB 61 ideal. Das Prinzip des Einstabschwingers garantiert eine hohe Messsicherheit, da sich kein Produkt verklemmen und damit Fehlschaltungen auslösen kann. Selbst bei kleinen Schüttdichten und wechselnden Medien gewährleistet der VEGAVIB 61 eine sichere Grenzstanddetektion.

Grenzstanderfassung mit VEGAVIB 63
Der VEGAVIB 63 bietet die Möglichkeit mit einer Rohrverlängerung von bis zu 6 m (19.7 ft) den Schaltpunkt individuell anzupassen.
Das Sudhaus – das Herz der Brauerei
Während des Brauprozesses ist in den Behältern immer eine mehr oder weniger dicke Schaumschicht vorhanden. Deshalb werden zur Füllstandmessung überwiegend zwei Druckaufnehmer eingesetzt. Einer erfasst den überlagerten Druck der andere den Gesamtdruck an der Unterseite des Tanks. Aus der Differenz dieser beiden Drücke wird der Füllstand präzise ermittelt.
Lebensmittelgeeignete Prozessanschlüsse sind für die Sensoren zwingend erforderlich. Frontbündigkeit, Spaltfreiheit, um Keimbildung auszuschließen und CIP-Fähigkeit sind wichtige Kriterien bei der Auswahl. 
Füllstandmessung mit VEGABAR 64
Der VEGABAR 64 eignet sich besonders für die Anforderungen im Brauhaus. Der Sensor ist temperaturbeständig, CIP-fähig, hochlinear, überlastfest sowie hysteresefrei. Der Füllstand wird, unabhängig von eventueller Schaumbildung, sicher erfasst.
Wie sonst kein anderes Material gewährleistet die CERTEC-Messzelle aus Saphirkeramik eine spaltfreie Oberfläche. Durch ein einzigartiges Gehäusekonzept mit Schutzklassen von IP 66, IP 68 sowie IP 69K ist der VEGABAR 64 ideal geschützt gegen Kondensationsbildung und eindringende Feuchtigkeit von außen. Der VEGABAR 64 entspricht allen Anforderungen der FDA, 3A und EHEDG.
VEGAFLEX 62 VEGAFLEX 62
-Messbereiche bis 60 m (196.9 ft)
-unabhängig von Produkteigenschaften
-einfacher Abgleich
VEGAVIB 61 VEGAVIB 61
-anhaftungsneutral
-verschleiß- und wartungsfrei
-sichere Detektion ab 0,02 g/cm²
-produktunabhängiger Schaltpunkt
VEGAVIB 63 VEGAVIB 63
- Stabbaulänge bis 6 m (19.7 ft)
- produktunabhängiger Schaltpunkt
- abgleichfrei
VEGABAR 64
-EHEDG zertifizierter LA-Prozessanschluss
-abrasionsfeste trockene Keramikmesszelle
-CIP- und SIP-fähig