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Hohlräume als Servicetanks
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Servicetanks auf Marine- und Forschungsschiffen
Um die Aufenthaltsdauer auf See zu verlängern, wird an Bord von Marine- und Forschungsschiffen jeder Kubikzentimeter Raum ausgenutzt. Vorhandene Hohlräume oder unzugängliche Stellen im Schiff werden als zusätzliche Tanks für Trinkwasser, Diesel oder Flugbenzin genutzt. Tankform und Ausdehnung sind völlig frei von bekannten Standardformen und können sich je nach Größe und Schiffstyp über mehrere Decks ziehen. Der Inhalt kann zwischen einer und 100 Tonnen betragen.
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Füllstandmessung mit VEGAPULS 66
Ein von der Werft eingebrachtes Peilrohr reicht, um mit dem berührungslos messenden VEGAPULS 66 sicher und genau den Füllstand im Tank zu erfassen. Dabei spielen weder die Tankform noch das Produkt eine Rolle. Die Mikrowellen werden durch das Rohr geführt – unabhängig von etwaigen Einbauten und Verengungen. Aufgrund der Arbeitsfrequenz ist das System unbeeinflusst von Stoß- und Schweißnähte und ermöglicht die Nutzung vorhandener 2"-Rohre.
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Sonderlösung mit VEGAPULS 66
Eine Sonderlösung bietet der Radarsensor VEGAPULS 66 auf Schiffen der US-NAVY. Vorhandene Handpeilrohre werden dort zur Messung des Füllstandes genutzt. Der Radarsensor koppelt dabei sein Signal direkt in das Peilrohr ein. So kann auf die klassische Radarantenne verzichtet werden. Durch eine spezielle Armatur ist es möglich den VEGAPULS 66 vom Peilrohr zu schwenken, um gegebenenfalls eine Handpeilung durchzuführen.
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VEGAPULS 66
- berührungslose Füllstandmessung - unabhängig von Produkteigenschaften und Behälterform - kleine Einbaumaße
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VEGAPULS 66
- berührungslose Füllstandmessung - unabhängig von Produkteigenschaften und Behälterform - einfaches Sounding durch Schwenkarmatur
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