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Kläranlageneinlauf
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Pumpen was das Zeug hält
Bei den meisten Kläranlagen wird das einfließende Wasser über Förderschnecken mehrere Meter hochgepumpt. Pegelmessungen des Pumpensumpfes steuern die Arbeit der Pumpen. Bei einigen Kläranlagen werden nur noch Zweipunktdetektionen von Min.- und Max.-Grenzwerten vorgenommen. Bei den meisten Anlagen hat sich jedoch die kontinuierliche Füllstandmessung mit Ultraschallsensoren bewährt.
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Füllstandmessung mit VEGASON 62
Für die Höhenstandmessung des Pumpensumpfes ist die berührungslose Messung mit Ultraschall bestens geeignet. Die Ultraschallsensoren der Serie VEGASON 60 eignen sich mit ihren leistungsstarken Schallwandlern besonders für diese Anwendung. Der Installations- und Verkabelungsaufwand ist dank Zweileitertechnik gering und die Parametrierung ist ebenso einfach wie der wartungsfreie kontinuierliche Betrieb. Für den Einsatz im Ex-Bereich stehen die Ultraschallsensoren VEGASON 61 und 62 zur Verfügung.
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Zweipunktdetektion mit VEGASWING 63
Bei Kläranlagen, deren Pumpen lediglich über die Min.-und Max.-Grenzwerte gesteuert werden, eignen sich die Vibrationsgrenzschalter VEGASWING 63 bestens. Sie zeichnen sich durch hohe Robustheit, Verschleiß- und Wartungsfreiheit aus.
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VEGASON 62
 | Berührungslos und wartungsfrei |
 | Schnelle Erfassung des Höchststandes |
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VEGASWING 63
 | Universelle Grenzstanderfassung für Flüssigkeiten |
 | Abgleichfrei |
 | Sichere Funktion auch bei anhaftenden Flüssigkeiten |
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