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Klinkerkühler
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Optimale Kühlung des Klinkers
Für die Herstellung von Zement wird das Rohmehl in langen Drehöfen zu Klinker gebrannt. Nach dem Verlassen des Drehofens hat der Klinker eine Temperatur von über 1300 °C (2372 °F) und muss nun für die weitere Lagerung auf eine Temperatur von etwa 200 °C (392 °F) heruntergekühlt werden. Dazu wird das Klinkerbett mit einem kontinuierlichen Luftstrom gekühlt. Um die Kühlung möglichst effektiv zu gestalten, ist die Bestimmung der Dicke der Klinkerschicht im Kühler erforderlich. Die hohen Produkttemperaturen machen dies zu einer schwierigen Messaufgabe.
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VEGAPULS 68 bei extrem hohen Temperaturen
Da sich die Mikrowellen unabhängig von der Prozesstemperatur ausbreiten, ist die Überwachung des Klinkerbetts auch bei extremen Temperaturen möglich. Durch einen Luftanschluss am Antennensystem des Radarsensors VEGAPULS 68 wird der Sensor permanent mit Kühlluft gespült und kann so Prozesstemperaturen von über 1000 °C (1832 °F) widerstehen. Zusätzlich kann auch der Montagestutzen mit Spülluft gekühlt werden.
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Überwachung der Kühlluft mit VEGABAR 52
Zur Überwachung des Luftdrucks im Klinkerkühler eignet sich der Druckmessumformer VEGABAR 52. Seine robuste, keramische Messzelle hat eine hohe Langzeitstabilität und bietet durch das plics-Konzept eine hohe Funktionalität.
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VEGAPULS 68
- berührungslose Messung - Füllguttemperatur bis über +1000 °C (+1832 °F) - Spülluftanschlüsse am Sensor
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VEGABAR 52
- robuste Sensorausführung - einfache Inbetriebnahme - keramische Messzelle
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