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Erzabbau
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Primär- und Sekundär-Steinbrecher im Erzbergwerk
Produkte aus Eisen sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Um möglichst große Produktionsmengen durch die Abbauanlage zu fördern, muss das Erz eine optimale Korngröße haben. Sind die Erzbrocken zu groß, entstehen unnötige Blockierungen der Förderanlagen. Sind die Erzbrocken zu klein, tritt starker Verschleiß an den weiteren Produktionseinrichtungen auf. Die Folge ist eine geringere Verfügbarkeit der Anlage bis hin zum Stillstand. Die Aufgabe des primären und sekundären Steinbrechers besteht darin, das Erz in zwei Stufen auf diese optimale Korngröße zu zerkleinern. Sowohl das Brechersilo als auch die Brecherwalzen unterliegen einem hohen Verschleiß, der direkt mit der Füllmenge im Brecher einhergeht. Bei zu vollem Steinbrecher ist der Druck auf die Brecherwalzen und damit der Verschleiß sehr hoch. Ein zu geringes Füllvolumen bedeutet hingegen eine zu geringe Auslastung und damit weniger Ausstoß der Anlage.
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Füllstandüberwachung mit VEGAPULS 68
Auch bei schwierigen Prozessbedingungen wie z.B. Staubentwicklung und Befülllärm, fühlt sich der Radarsensor VEGAPULS 68 richtig wohl. Mit der hohen Sendefrequenz und dem für Schüttgut optimierten Antennensystem, hat der VEGAPULS 68 einen sehr kleinen Abstrahlwinkel. Das ermöglicht die Messungen direkt im Hals des Steinbrechers. Alle Sensoreinstellungen, wie Abgleich und Anwendungsoptimierung, können während des laufenden Betriebes ausgeführt werden.
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VEGAPULS 68
- berührungslose Messung - Inbetriebnahme ohne Befüllung - unempfindlich gegen starke Staubentwicklung - verschleißfrei
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