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Gewinnung von Mineralgestein
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Brecher im Steinbruch
Am Anfang steht der Fels. Durch Sprengen werden transportfähige Felsbrocken aus dem massiven Gestein gelöst. Zur Weiterverarbeitung in die Grundbaustoffe wie Schotter, Splitt oder Sand sind weitere Arbeitsschritte erforderlich. Die großen Steine müssen durch Backen- und Walzenbrecher in unterschiedliche Körnungen zerkleinert werden. Um den Verschleiß am Brecher so gering wie möglich zu halten, muss eine zu hohe Befüllung sicher verhindert werden.
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Kontinuierliche Füllstandüberwachung im Steinbrecher mit VEGAPULS 67
Über dem Brecher montiert, sorgt der Radarsensor VEGAPULS 67 für den richtigen Durchblick. Unbeeinflusst von Wind, Wetter, Abrasion und vor allem von der starken Staubentwicklung erfasst er kontinuierlich den Füllstand im Brecher. Aber auch hohe Geräuschentwicklung, die so manchen Ultraschallsensor außer Tritt bringen, spielt für den berührungslosen Sensor keine Rolle. Dies erlaubt eine unterbrechungsfreie Messung, um den Füllstand im idealen Bereich zu halten. Ein Minimum an Verschleiß und ein Optimum an Produktionsdurchsatz sind die Folge.
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VEGACAP 65 schützt sicher vor Überfüllung
Unsensibel reagiert der kapazitive Füllstandgrenzschalter VEGACAP 65 auf Steinschläge. Sein flexibler, robuster und massiver Aufbau ist Grundvoraussetzung für den Einsatz als Überfüllschutz im Brecher. Weder Staub noch Anhaftungen können die Zuverlässigkeit des VEGACAP 65 beeinflussen.
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VEGAPULS 67
- berührungslose Messung - einfache Inbetriebnahme - Zweileitersensor - unempfindlich gegen Staub, Lärm und Prozessbedingungen
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VEGACAP 65
- sehr robuster Aufbau - einfache Inbetriebnahme - kürzbare Seilelektrode - unempfindlich gegen Anhaftungen und Kondensat
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