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Dampferzeugung zur Bereitstellung von Prozesswärme
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Dampftrommel – immer unter Druck
Die Bereitstellung von Prozesswärme erfolgt üblicherweise durch Dampf in verschiedenen Druckstufen. Über den Dampfdruck wird die notwendige Prozesstemperatur geregelt. Abhängig von den Prozesstemperaturen werden in den Dampftrommeln Drücke von bis zu 160 bar (2320 psig) bei Temperaturen von 400°C (752°F) gefahren. Diese Prozessgrößen stellen an die verwendete Messtechnik erhebliche Anforderungen.
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VEGAFLEX 66 – für extreme Anforderungen
Bei der geführten Mikrowelle erfolgt die Abdichtung der Prozessabdichtung ebenfalls mit Keramik und ermöglicht so den Einsatz bei den hohen Temperatur- und Druckbereichen in einer Dampftrommel. Im Gegensatz zu einem freistrahlenden Radar-Sensor ist kein Standrohr erforderlich. Der Sensor kann entweder direkt im Behälter oder im Bezugsgefäß montiert werden.
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VEGAPULS 66 – Keramik für hohe Temperaturen und Drücke
Durch keramische Komponenten im Antennensystem und einer Abdichtung aus Grafit ist der VEGAPULS 66 auch für die extremen Anwendungen in einer Dampftrommel geeignet. Ein Standrohr sorgt für eine optimale Signalbündelung und eliminiert sämtliche Einflüsse der Einbausituation. Die Messgenauigkeit des Sensors ist von den Prozessbedingungen unabhängig.
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VEGAFLEX 66
- einsetzbar in vorhandenen Bypassrohren - hohe Messgenauigkeit - einsetzbar bis +400°C (+752°F) und 400 bar (5800 psig)
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VEGAPULS 66
- keramische Prozessabtrennung - Druckbereich bis 160 bar (2320 psig) - einsetzbar im Hochvakuum - metallische Abdichtung
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