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Speisewasseraufbereitung
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Anpassung des pH-Werts mit Säuren und Laugen
Das meist ausFlüssen entnommene Wasser kann nicht unbehandelt in den Turbinenkreislauf eingespeist werden. Es muss einen reinigenden Weg durch Filtersysteme, Ionisatoren und Riesler durchlaufen. Auch der pH-Wert muss genau stimmen, um chemische Reaktionen und Ablagerungen in den Leitungssystemen der Hoch- und Niederdruckbereiche zu vermeiden. Um den gewünschten pH-Wert zu erreichen, wird dem Wasser Natronlauge (NaOH) oder Salzsäure (HCL) zur Neutralisierung beigemengt.
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Füllstandmessung von Salzsäure mit VEGAPULS 63
Komplett in TFM-PTFE präsentiert sich der VEGAPULS 63, wenn es um aggressive Stoffe geht. So können ihm Säuren und Laugen nichts anhaben. Mit einer Flanschgröße ab DN 50 passt er auf jeden Lagerbehälter in der Speisewasseraufbereitung. Dabei ist egal, ob es sich um Kunststoff- oder gummierte Behälter handelt. Und sollte einmal keine Öffnung zur Verfügung stehen, misst der Sensor bei Kunststofftanks auch durch die Behälterdecke.
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Überfüllsicherung mit dem PFA-beschichteten VEGASWING 63
Mit PFA überzogen trotzt der VEGASWING 63 jedem chemischen Angriff. Sein unbestechlicher und millimetergenau reproduzierbarer Schaltpunkt sorgt für Sicherheit vor einer Überfüllung. Mit der wiederkehrenden Prüfung nach WHG auf Tastendruck erhöht er zudem die Wirtschaftlichkeit der Anlage. Außerdem erfüllt der VEGASWING 63 die Anforderungen bis SIL 2 (redundant auch SIL 3).
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VEGAPULS 63
 | Inbetriebnahme ohne Befüllung |
 | Hochbeständiges, dichtes PTFE |
 | Messung auch durch Kunststoffdecken |
 | Für Anwendungen bis SIL 2 geeignet |
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VEGASWING 63
 | Prozessunabhängiger Schaltpunkt |
 | Hohe Zuverlässigkeit, Funktionssicherheit |
 | Wiederkehrende Prüfung per Tastendruck |
 | Auch ECTFE-beschichtet oder emailliert |
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