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Wasserkraft
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Grob- und Feinsediment in der Wasserfassung
In den Alpenländern hat Wasser einen sehr hohen Anteil an der Stromproduktion. Die Wasserkraftwerke werden zum Teil über kilometerlange Druckstollen aus den umliegenden Bergen versorgt. Das vom Wasser mitgeführte Sediment und Geschiebe darf nicht in den Turbinenraum gelangen, um deren Standzeiten möglichst hoch zu halten. Deshalb kommen im Absetzbecken Rechen zum Einsatz, die das Sediment entfernen. Wird im Absetzbecken ein Maximalstand von Sedimenten erreicht, wird meist ein automatischer Spülvorgang eingeleitet.
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VEGAVIB 62 zur Detektion des Sediments
Der VEGAVIB 62 ist ideal zur Feststoffdetektion unter Wasser und deshalb eine echte Alternative zur radiometrischen Grenzstandmessung. Bei Bedeckung des Schwingstabes mit Sediment wird ein Schaltbefehl ausgegeben. Daduch wird ein automatischer Spülungvorgang ausgelöst. Die zyklische Spülung entfällt, was zu einer optimalen Turbinenauslastung führt. Gegen Steinschläge wird der Schwingstab mit einem Schutz versehen.
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Füllstandmessung im Zulauf mit VEGASON 62
Ob und wie viel Wasser die Fassung aufnimmt, wird mit dem VEGASON 62 gemessen. Montiert an einem Galgen über dem Zulauf der Fassung, misst er mit hoher Genauigkeit den aktuellen Füllstand. Durch die berührungslose Messung ist ein absolut verschleiß- und damit wartungsfreier Betrieb gewährleistet. Zur Inbetriebnahme genügt es den Anfangs- (0 %) und Endwert (100 %) in Metern einzugeben. Diese Eigenschaften, kombiniert mit einem wirtschaftlichen Preis, machen ihn zum unschlagbaren Füllstandmessgerät in der Wasserfassung.
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VEGAVIB 62
 | Inbetriebnahme ohne Abgleich |
 | Ideale Stabbauform gegen Verklemmen |
 | Tragkabel bis 80 m (263 ft) Länge |
 | Mit externer Elektronik lieferbar |
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VEGASON 62
 | Inbetriebnahme ohne Befüllung |
 | Verschleiß- und wartungsfrei |
 | Berührungslose Messung |
 | Hohe Messgenauigkeit und Wiederholbarkeit |
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