Gewinnung von Sand, Kies und Naturstein

Brecher im Steinbruch
Am Anfang steht der Fels. Durch Sprengen werden transportfähige Felsbrocken aus dem massiven Gestein gelöst. Zur Weiterverarbeitung in Grundbaustoffe wie Schotter, Splitt oder Sand sind weitere Arbeitsschritte erforderlich. Die großen Steine werden durch Backen- und Walzenbrecher in unterschiedliche Körnungen zerkleinert. Um einen wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten und den Verschleiß am Brecher so gering wie möglich zu halten, muss die Befüllung überwacht werden. Abhängig von den räumlichen Verhältnissen und der Brecherzufuhr ist eine kontinuierliche Füllhöhenmessung oder eine reine Grenzstandmessung einsetzbar.
Füllstandüberwachung im Steinbrecher mit VEGAPULS 67
Über dem Brecher montiert, sorgt der Radarsensor VEGAPULS 67 für eine unterbrechungsfreie Messung. Unbeeinflusst von Wind, Wetter, Abrasion und vor allem von der starken Staubentwicklung erfasst er kontinuierlich den Füllstand im Brecher. Auch eine starke Geräuschentwicklung, die für Ultraschallsensoren ein Problem sein kann, spielt für den berührungslos messenden Sensor keine Rolle.
Überfüllsicherung mit VEGAMIP 61
Von außen, durch massive Kunststoff- oder Keramikfenster hindurch, erfasst die Mikrowellen-schranke den Grenzstand im Brecher. Die Mikrowellen durchdringen das nichtleitende Fenster-material und sind unbeeinflusst von Verschmutzungen und Anhaftungen am Fenster.
» VEGAPULS 67

» VEGAMIP T61

» VEGAMIP R61

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