VEGA

Brennstofflagerung

Brennstofflagerung

Kohlebunker im Kohlekraftwerk

Im Kohlekraftwerk wird Stein- oder Braunkohle als Hauptenergieträger verfeuert. Mit dem Schiff oder per Bahn angeliefert, wird die Kohle an den Verladestationen in bis zu30 m hohen Kohlebunkern gelagert. Von diesen Bunkernaus wird die Kohle auf Förderbandanlagen über- oderunterirdisch auf die Halden des Kraftwerkes transportiert.Weitere Förderbänder beschicken, oft auch über Zwischenbunker,die Schlagradmühlen, in denen die Kohle zu feinemStaub zermahlen und anschließend verfeuert wird. Die zuverlässige Füllstandmessung gewährleistet die ununterbrocheneBeschickung der Öfen und Grenzstandmelderverhindern ein Überfüllen der Bunker.

Füllstandmessung im Kohlebunker mit VEGAPULS 68

Wo es richtig staubt und kein berührendes Messverfahren auf Dauer standhält, ist der Radarsensor VEGAPULS 68 der Richtige. Eigens für die Schüttgutmessung entwickelt, bietet er alle Vorteile der berührungslosen Füllstandmessung. Der VEGAPULS 68 misst auch bei extremer Staubentwicklung zuverlässig den Füllstand. Je nach Größe und Anzahl der Verladepunkte sind mehrere VEGAPULS 68 im Einsatz.

Überfüllschutz mit VEGACAP 65

Robustheit wird im Kohlebunker großgeschrieben. Deshalb bietet sich hier als Überfüllschutz die kapazitive Messtechnikan. Der VEGACAP 65 zeichnet sich durch seinenstabilen, unempfind-lichen mechanischen Aufbau und die einfache Inbetriebnahme aus. Weder Kondensat noch Anhaftungen können seine Zuverlässigkeit als Schutz vor Überfüllung beeinträchtigen.

» VEGAPULS 68

Messbereich bis 75 m  
Prozessanschluss Gewinde ab G1½, 1½ NPT 

Flansche ab DN 50,2"

Prozesstemperatur -200 … +450 °C
Prozessdruck -1 … +160 bar
(-100 … +16000 kPa)
Messgenauigkeit +/- 2 mm
SIL-Qualifikation bis SIL2

» VEGACAP 65

Ausführung teilisoliertes Seil
Messbereich bis 32 m
Prozessanschluss Gewinde ab G1, 1 NPT

Flansche ab DN 50, 2"

Werkstoffe Stahl, 316L, PTFE, PE
Prozesstemperatur -50 … +200 °C
Prozessdruck -1 … +64 bar
(-100 … +6400 kPa)