Anwendung der Radartechnik zur Füllstandsmessung von Schüttgütern in der Zementindustrie |
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Eine der Herausforderungen des Zementherstellungsprozesses liegt in der kontinuierlichen Bestimmung der Füllstände von Schüttgütern in Silos und Lagerhallen, aber auch in Brechern oder im Klinkerkühler. Hohe Staubkonzentrationen, extreme Temperaturen, starker Verschleiß und schwierige Einbaubedingungen erschweren die Messung und führen nicht selten zu hohen Instandhaltungskosten. Ende 2004 stellte die VEGA Grieshaber KG unter der Produktbezeichnung VEGAPULS 68 den ersten Radarsensor vor, der speziell für die Füllstandsmessung von Schüttgütern entwickelt wurde. Der große Vorteil des physikalischen Messprinzips Radar liegt in dessen geringer Beeinflussbarkeit durch Prozessparameter wie z.B. Staub oder Luftströmung. Da die Radarsignale ebenso unempfindlich sind gegenüber hohen Temperaturen, ist auch der Einsatz im Klinkerkühler möglich. Der Radarsensor VEGAPULS 68 besitzt zudem eine im Vergleich zu herkömmlichen Geräten um den Faktor 1 000 höhere Empfindlichkeit. Die folgenden Beispiele zeigen die Einsatzmöglichkeiten der Radartechnik in einem Zementwerk.

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Cement International, Ausgabe 4-2006
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Dipl. Ing. (FH) Jürgen Skowaisa Product Management Ultraschall, Radar VEGA Grieshaber KG Am Hohenstein 113 77761 Schiltach Deutschland Telefon: +49 7836 50-0 Fax: +49 7836 50-8415
E-Mail presse@de.vega.com
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