Berührungslose Füllstandmessung von Schüttgütern – Radar schlägt Ultraschall |
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Das physikalische Messprinzip Ultraschall wird seit mehr als 30 Jahren zur berührungslosen Messung von Schüttgütern eingesetzt.Die dafür eingesetzten Sensoren wurden in den letzten Jahren immer leistungsfähiger, die verwendeten Auswertealgorithmen immer ausgeklügelter, um noch kleinste Reflexionssignale auszuwerten.Trotz dieser Fortschritte sind dem Messprinzip physikalische Grenzen gesetzt, die sich auch mit modernster Elektronik nicht umgehen lassen. Bei vielen Einsatzbedingungen sind es die Anwender gewohnt, mit den Einschränkungen dieser Messtechnik zu leben. Neu entwickelte Radarsensoren mit höherer Signalempfindlichkeit bieten aufgrund des physikalischen Messprinzips erhebliche Vorteile gegenüber Ultraschallsensoren. Auch im Hinblick auf die Kosten ist die Radartechnik mittlerweile eine interessante Alternative zu Ultraschall und durchaus konkurrenzfähig.

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P&A, Kompendium 2005/2006
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