VEGACAL Serie 60: Füllstandmessung in Schüttgut und Flüssigkeiten

Messprinzip
Das bewährte kapazitive Messprinzip ist eines der meist verbreiteten Messverfahren zur Füllstandmessung in der industriellen Messtechnik. Sensor und Behälter bilden die beiden Elektroden eines Kondensators. Eine durch Füllstandänderung hervorgerufene Kapazitätsänderung wird durch die integrierte Elektronik ausgewertet und in ein entsprechendes Ausgangssignal umgesetzt. Die Füllstandmessung erfolgt über die gesamte Sensorlänge ohne einen Totbereich. Durch die Verfügbarkeit von Seil- und Stabvarianten stehen für alle Anwendungen geeignete Geräteausführungen zur Verfügung.

 

Anwendungen in Flüssigkeiten
In Flüssigkeiten werden vorwiegend vollisolierte Geräteausführungen eingesetzt. Damit sind auch Messungen von aggressiven Flüssigkeiten oder zu Anhaftungen neigenden Medien kein Problem. Der Einbau der Geräte gestaltet sich einfach und die robuste Konstruktion bietet die Basis für einen störungs- und wartungsfreien Betrieb.

 

Anwendungen in Schüttgut
Die teilisolierten Varianten kommen vorzugsweise in Schüttgütern zum Einsatz. Auch hier bietet der bewährte, robuste Aufbau die Basis für den vielfältigen und zuverlässigen Einsatz z.B. in der Branche Bau, Steine, Erden.