|
Radarsensoren werden oft zur Füllstandmessung unter extremen Prozessbedingungen wie Temperaturen über 150 °C und Druckbereichen über 10 bar eingesetzt. Der Aufbau der Sensoren ist deshalb mechanisch entsprechend aufwändig.
Bei einer Vielzahl von Anwendungen liegen die Temperaturen unter 80 °C und die Druckbereiche unter 3 bar. Auch hier wäre die Radartechnik eine ideale Lösung. Viele der auf dem Markt befindlichen Radargeräte sind für diese Standardanwendungen aber zu teuer, weil sie primär für schwierige Prozessbedingungen entwickelt wurden.
Die VEGA Grieshaber KG, Marktführer im Bereich der Füllstandmessung mit Radar, stellt nun eine neue Gerätevariante vor, die speziell für Standardmessaufgaben entwickelt wurde. Das komplett kunststoffgekapselte Antennensystem des VEGAPULS 61 eröffnet durch sein kostengünstiges Design neue Möglichkeiten für den EiNsatz von Radarsensoren. Dabei muss der Anwender nicht auf die bei VEGA übliche intelligente Signalverarbeitung und komfortable Bedienung verzichten. Der Sensor passt in das plics-Konzept von VEGA und steht in verschiedenen Gehäuseausführungen zur Verfügung.
Der VEGAPULS 61 ist für Einsatztemperaturen bis 80 °C und Drücke bis 3 bar geeignet. Der Messbereich von über 20 m eröffnet ein breites Anwendungsspektrum – von der Füllstandmessung im Lagertank bis zur Pegelmessung von Flüssen. Der VEGAPULS 61 verfügt über die Zulassungen für den Ex-Bereich der Zone 0.
Der Sensor kann einfach mit einem Überwurfflansch auf dem Prozessflansch eines Behälters montiert oder über einen Edelstahlbügel an einer Schachtwand oder Decke befestigt werden.

|
Downloads
|
|
|
| PDF |
600 KB |
|
| TXT |
2 KB |
|
| JPG (72 dpi) |
50 KB |
|
| TIF (300 dpi) |
1,7 MB |
|
|