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Bei der kontinuierlichen Füllstandmessung von Schüttgütern mussten bisher oft Kompromisse in Kauf genommen werden. Staub, Befülllärm, mechanische Beanspruchungen und schwierige Einbaubedingungen erschwerten die Messung oder machten sie gar unmöglich.
Ende 2004 stellte die VEGA Grieshaber KG den ersten Radarsensor vor, der speziell für die Anforderungen der Füllstandmessung in Schüttgütern entwickelt wurde. Inzwischen haben sich die neuen Radarsensoren VEGAPULS 68 in der Praxis in vielen Anwendungen weltweit bestens bewährt und die Erwartungen an die Einsatzmöglichkeiten deutlich übertroffen. Selbst bei extremer Staubentwicklung während der pneumatischen Befüllung ist eine sichere Füllstandmessung gewährleistet. Die Radarsignale lassen sich durch Temperaturschwankungen eben so wenig beeinflussen wie durch starke Luftströmungen oder extremen Befüllungslärm.
Um die Sensoren möglichst optimal auf die jeweilige Anwendung anzupassen, stehen Horn- und Parabolantennen zur Verfügung. Durch die Integration in das Sensorkonzept plics von VEGA kann zwischen verschiedenen Gehäusevarianten aus Kunststoff, Aluminium oder Edelstahl gewählt werden. Auch in punkto Elektronik bleiben keine Wünsche offen: Die 4 ... 20 mA-Variante ist in Zwei- und Vierleitertechnik, die FeldbusVariante in Profibus PA und Foundation Fieldbus verfügbar. Damit ist der Radarsensor VEGAPULS 68 für die anspruchsvolle Füllstandmessung in Schüttgütern bestens gerüstet.

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