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Interview: Abby Timon

Abby Timon leads a meeting.

Abby Timon, Technical sales specialist, leitet eine Besprechung.

Wie lange arbeitest Du schon bei VEGA?
Ich arbeite bereits seit fünf Jahren bei VEGA. In dieser Zeit arbeitete ich etwa achtzehn Monate als Sachbearbeiterin im Verkauf, buchte Bestellungen ein und leitete diese an die Produktion weiter. Von dort wechselte ich in den technischen Vertrieb. Dort bin ich seit dreieinhalb Jahren als „Technical sales specialist“ tätig.
 
Wie wir erfahren haben, bist Du nicht den typischen Karriereweg zu deiner Position bei VEGA gegangen. Erzähle uns mehr davon.
Ich habe einen Abschluss in „Organizational Leadership“ und direkt nach dem College arbeitete ich im Einzelhandel und verkaufte Haushaltsgeräte in einem Kaufhaus. Nicht wirklich mein Traumjob. Eines Tages kommt dieser Mann mit seiner Frau herein und ich verkaufte ihnen eine Geschirrspülmaschine. Wenn ich mich richtig erinnere, war es ein „Whirlpool“. Während wir den Papierkram erledigten, fing er an, mich zu fragen, ob ich meinen Job mag und ob ich einen anderen Job in Betracht ziehen würde. Er schlug vor, dass ich mich über VEGA informieren solle und gab mir seine Kontaktinformationen. Ich bewarb mich online und innerhalb einer Woche war ich eine VEGA-Mitarbeiterin.
 
Der Mann, der mir von VEGA erzählt hatte, war Adam Dupps, einer meiner Teamkollegen. Wir sitzen jeden Tag nebeneinander.
 

Wie sieht ein typischer Tag bei Dir aus?
Als „Technical sales specialist“ erhalte ich alle eingehenden Anfragen aus einem bestimmten Gebiet, egal ob sie von Endkunden oder Vertretern kommen. Mein Gebiet umfasst Tennessee, Teile von Oklahoma, Arkansas, New Mexico und ganz Texas. Es ist ziemlich groß! Ich glaube, ich interagiere mit über 40 Vertriebsmitarbeitern, zusätzlich zu den Endkunden. Mein Verkaufsgebiet ist großartig, es hält mich immer auf Trab. Ich bekomme jeden Tag zwischen 25 und 30 Anrufe und etwa 100 E-Mails. Es kommen ständig Anfragen herein. Es ist immer eine Herausforderung, Lösungen zu finden und das ist es, was ich an meinem Job liebe.

Einen Großteil der Zeit sammle ich Anwendungsinformationen, damit ich den Kunden helfen kann, die richtige Messlösung zu finden. Ich beantworte auch Fragen, unterstütze sie darin, Produkte zu spezifizieren - was auch immer ich tun kann, um den Kunden zufrieden zu stellen. Darüber hinaus finden regelmäßige Treffen mit den technischen Außendienstmitarbeitern und der gesamten internen Vertriebsgruppe statt, um neue und bessere Wege zu diskutieren, wie man den Kunden helfen kann.

Das klingt, als ob Du mit der ganzen Produktlinie vertraut sein müsstest
Ja, das stimmt. Als ich anfing, war es sehr schwierig, sich mit allen Produkten vertraut zu machen. Es begann mit dem VEGAFLEX, einem Geführten Radarsensor, welchen ich zu Anfang jedem empfohlen habe. Aber nach dem Training und durch die Hilfe der Produktmanager wurde ich selbstbewusster und erweiterte meinen Horizont. Jetzt weiß ich, dass für die Branchen, die in meinem Gebiet vorherrschend sind – Chemie, Öl und Gas, Raffinerien, etc. – bestimmte Anwendungen gibt, in denen VEGA-Produkte alle anderen übertreffen. Deshalb habe ich mich mit all diesen Anwendungen vertraut gemacht, um bestmöglich vorbereitet zu sein, die Kunden zu beraten.
Wie hat die Markteinführung des VEGAPULS 64 Deinen Arbeitsalltag verändert?
Sobald der VEGAPULS 64 verfügbar war, wollte jeder Verkäufer diesen Sensor verkaufen und jeder Endkunde wollte ihn ausprobieren. Alle wussten, dass dieser Sensor bahnbrechend war. Bei 30 Anrufen pro Tag, waren 28 davon über den VEGAPULS 64 – es war von Anfang an eine „heiße Sache“. Und als bekannt wurde, dass er im Feld sehr erfolgreich war, waren die Leute sogar noch mehr begeistert.
Du sprichst mit vielen Kunden. Weshalb sind diese so vom VEGAPULS 64 begeistert?
Kunden mögen die Fokussierung und die Klarheit des Signals. Es ist großartig, dass wir einen Radar-Füllstandsensor verwenden können, um in einem Tank mit einem Rührwerk zu messen, aber was die Kunden wirklich begeistert, ist der Einsatz eines VEGAPULS 64 in Verbindung mit einem Kugelhahn. Viele meiner Kunden messen den Füllstand von Chemikalien und anderen gefährlichen Flüssigkeiten. Sie müssen in der Lage sein, den Sensor mit einem Kugelhahn vom Prozess zu trennen. Durch einen Kugelhahn wird das Rauschen in einer freistrahlenden Füllstandmessung erhöht.
Die Kunden haben seit Jahren nach einem Radar-Füllstandmessgerät für Kugelhähne gefragt, das ein klares Signal mit weniger manueller Nachbearbeitung liefert und nun wurde dies mit dem VEGAPULS 64 realisiert.
Was macht den VEGAPULS 64 für Dich so interessant?
Für mich ist die coolste Sache am VEGAPULS 64, dass man mit ihm fast alles messen kann, sogar Flüssigkeiten mit einer sehr niedrigen Dielektrizitätskonstante. Vor dem VEGAPULS 64 mussten die Kunden einen geführten Radarsensor verwenden, um Flüssigkeiten mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante zu messen. Geführtes Radar ist großartig, aber es muss in Kontakt mit dem Medium sein und das macht den Sensor störanfällig. Jetzt haben wir einen berührungslosen Sensor, der ein einwandfreies, klares Signal liefert, ohne das Medium zu berühren. Und es ist nicht nur die Dielektrizitätskonstante eines Mediums, die keine Rolle mehr spielt. Früher musste man den Tanktyp und dessen Höhe kennen und wissen, ob es ein Rührwerk und Schaum in der Anwendung gab – es waren all diese „was wäre, wenn“-Aspekte. Mit dem VEGAPULS 64 gibt es kein „was wäre, wenn“, sondern eine zuverlässige Füllstandmessung.

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