Das Herzklopfen und Kribbeln im Bauch, als sie zum ersten Mal durch die große Eingangspforte bei VEGA traten: Vergessen war beides, als jetzt Isabel Grieshaber, geschäftsführende Gesellschafterin, gemeinsam mit Personalleiter Timo Hodapp vier frisch gebackenen Industriekaufleuten und Fachinformatikern feierlich ihre IHK-Zeugnisse überreichten. Viel Neues, theoretisches und praktisches Wissen neben zielsicherem und routiniertem Arbeiten, stand zwischen Beginn und Ende der drei intensiven Ausbildungsjahre. „Und ganz wichtig“, sind sich die vier Jung-Kaufleute einig, „waren daneben soziale Kompetenz und viele tiefe Freundschaften.“ Julia Seckinger (Lauterbach), Thomas Rosenfelder (Oberwolfach) und Philipp Walter (Haslach) sowie der Fachinformatiker Janik Hilser (Schramberg) sind die erfolgreichen Absolventen, darunter gleich drei mit Lob für ihre besonders guten Prüfungsergebnisse. 

Der erste Tag

Ganz am Ende wurde den Berufsstartern das Herzklopfen und Kribbeln ihres ersten Tages doch wieder bewusst: Als sie gemeinsam die zwölf neuen Azubis bei VEGA begrüßten. Matthias Gaiser (Alpirsbach), Henrik Hildebrandt (Hornberg), Matthias Schmid (Fischerbach), Benjamin Schwidder (Gutach) und Fabian Staiger (Schramberg) starten in ihre Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme. Als Industriekaufleute beginnen Maike Brucker (Hofstetten) und Tabitha Haas (Steinach). Eine Ausbildung, die Kristina Herrmann (Bad Rippoldsau-Schapbach) und Simon Faißt (Wolfach) mit der Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement absolvieren. Matthias Schmid (Schenkenzell) erlernt den Beruf des technischen Produktdesigners und im DH-Studium sind Katharina Hettig (Wirtschaftsingenieurwesen, Wolfach) und Elias Schrempp (Wirtschaftsinformatik, Bad Rippoldsau-Schapbach) die Neuen bei VEGA.

Partner zum Ansprechen

Dass sich viele Fragen und auch manche Unsicherheit der neuen Azubis am besten mit den frischen Erfahrungen der direkten Vorgänger klären lassen, ist Teil der VEGA Ausbildungsphilosophie. So unterstützen die soeben Ehemaligen ihre noch frischen Nachfolger auf gemeinsamen Veranstaltungen mit Erfahrungen und Tipps aus erster Hand. „Es gibt Fragen, die sich gegenüber Gleichgesinnten bereits einfacher stellen lassen,“ beschreibt Hodapp das Konzept. Schön, dass die Azubis dabei gleichzeitig sehen, welche spannenden beruflichen Perspektiven ihrem Ausbildungseinsatz folgen.