„Da ist ja mein Papa!“, ein quietschender Ruf der Begeisterung durchdringt die VEGA-Entwicklungsabteilung, und im nächsten Moment landet ein Mädchen in den Armen ihres Vaters. Für „Look at VEGA“ öffnete das Unternehmen den Partnern seiner Mitarbeitenden am 20. Oktober beinahe sämtliche seiner Türen. Und einmal schauen, wie denn der Arbeitsplatz, von dem zu Hause so viel erzählt wird, wirklich aussieht – das wollten mehr als 100 Besucher. So erlebten Klein und Groß eine spannende Choreografie: Frische Einblicke quer durch die Firmenbereiche ebenso wie nette Gespräche bei leckeren Häppchen, Sekt und oder Saft. Zumindest für die Kleinsten war das Highlight des abwechslungsreichen Nachmittags das „Entdecken von Mama und Papa“ direkt am eigenen Büro- oder Konstruktionsplatz.

„VEGA findet man in Tanks, in Silos und manchmal sogar unter Brücken,“ illustrierte Geschäftsführerin Isabel Grieshaber, selbst mit kleiner Tochter im Arm, VEGA Messgeräte - so wie sie jeder aus dem Alltag kennt. „Und heute erleben Sie das, was wir hier täglich machen, einmal in echt und in Farbe!“ So lebendig beschrieb sie, dass auch die Jüngeren während ihrer Begrüßung aufhorchten: „Papa, kannst Du so etwas zu Hause mal in unseren Koi-Teich einbauen?“
 
Für viele der Besucher war der Tag kein Erstkontakt. „VEGA kennt in unserer Region wahrscheinlich jeder. Kaum eine KITA oder ein Verein, in denen wir nicht aktiv sind,“ berichtete Timo Hodapp, Leiter des Personalmanagements. Und so konnten einige der Besucher von ihrer Teilnahme bei VEGA-Initiativen berichten. Darunter der siebenjährige Matteo, der beim VEGA-Sommerferienprogramm dieses Jahr mit Tauchflasche „zum ersten Mal richtig untertauchen“ durfte. Oder Azubi Simon Brosch, der mit seinem Team für VEGA einen Sonderpreis bei Jugend forscht abräumte.

Look at VEGA, das ist im Vorfeld eine Mammutaufgabe in punkto Planung und Organisation. So hob Hodapp die richtigen Menschen als wichtigste „Charakter-Eigenschaft“ des Unternehmens hervor. Im selben Zug dankte er den Akteuren hinter den Look at VEGA-Kulissen. Sowohl Personal-Mitarbeiterin Christina Fischer, als auch die Azubis hätten gemeinsam mit vielen Kollegen wirklich ganze Arbeit geleistet.

Ein Unternehmen kennenlernen steht immer in enger Verbindung mit erlebter Atmosphäre – in Räumen, in Gesprächen, beim Sehen und Anfassen. Die Macher hinter Look at VEGA sorgten nicht zuletzt dank langstieliger, gelber Rosen an alle Besucher für herzliche Erinnerungen. Und vielleicht ist es für manchen VEGA-Nachwuchs nicht mehr ganz so schlimm, dass Papa jeden Tag wegmuss, wenn man ihn in guten Händen weiß.