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Was macht man so nach der Ausbildung bei VEGA?

Laura Baranasic
Auszubildende
Lenja Dorner
Auszubildende
Montag, 14. September 2026

Prüfungsvorbereitung:

Da unsere Abschlussprüfungen immer näher rückten, bekamen wir hier bei VEGA die Möglichkeit, uns gezielt darauf vorzubereiten. Seit Anfang Januar trafen wir uns zweimal pro Woche, um gemeinsam für die Prüfungen zu lernen. Dabei bearbeiteten wir verschiedene Prüfungsaufgaben und tauschten uns über schwierige Themen aus. Im Mai war es dann schließlich soweit und unsere schriftlichen Abschlussprüfungen standen an.

Die Einsatzgebiete

Einsatzgebiet Pauline:

Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau bin ich in der Abteilung Human Resources im Bereich Ausbildung tätig. Dort darf ich vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen. Zu meinen Tätigkeiten gehören unter anderem die Betreuung des gesamten Schülerpraktikumsprozesses – von der Planung und Organisation bis hin zur Begleitung der Praktikanten. Außerdem unterstütze ich die Förderung unserer Kooperationskindergärten und stehe dabei im engen Austausch mit den jeweiligen Ansprechpartnern.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil meines Aufgabenbereichs ist das Ausbildungsmarketing. Dazu zählen die Organisation und Koordination von Ausbildungsmessen, die Vorbereitung verschiedener Veranstaltungen sowie die Bearbeitung von Spendenanfragen.

Bereits während meiner Ausbildung wurde mir schnell klar, dass ich später mit Menschen zusammenarbeiten möchte. Umso schöner ist es, täglich mit Auszubildenden, Lehrern, Schülern oder Kindern im Austausch zu stehen und sie in unterschiedlichen Situationen begleiten zu dürfen. Genau diese Zusammenarbeit macht meinen Arbeitsalltag abwechslungsreich.

Vielleicht stellt man es sich zunächst etwas komisch vor, wenn die eigenen Ausbilder plötzlich zu Kollegen werden. Die vier haben mir den Einstieg jedoch unglaublich leicht gemacht und mich von Anfang an herzlich ins Team integriert. Nun freue ich mich, ein fester Bestandteil des Teams zu sein und mein Wissen sowie meine Erfahrungen in vielen unterschiedlichen Bereichen erweitern zu können.

Einsatzgebiet Adrian:


Ich bin in der Abteilung IT im Bereich Software-Support eingesetzt. Dort betreuen wir weltweit hauptsächlich unsere Software sowie die technische Ausstattung, damit alle digitalen Prozesse reibungslos funktionieren.

Ich selbst unterstütze gemeinsam mit meinem Team die weltweite Betreuung unseres ERP-Systems TopVis. Weltweit sind wir Ansprechpartner für Mitarbeiter bei Fragen, Problemen oder Verbesserungsvorschlägen rund um TopVis. Wir arbeiten dabei eng mit unseren Softwareentwicklern zusammen, um beispielsweise Verbesserungsvorschläge umzusetzen oder Probleme unserer Software zu beheben. Die Mitarbeiter können sich dabei telefonisch oder auch schriftlich bei uns melden.

Ein weiterer Bestandteil der Aufgaben liegt darin, für unsere Mitarbeiter Trainings durchzuführen. So können wir unsere Mitarbeiter vor Ort, als auch in unseren Niederlassungen optimal unterstützen und deren Wissensstand aktuell halten.

Ich selbst arbeite im CRM-Bereich und bin dadurch in viele Themen rund um Kundenbeziehungen eingebunden. So wenden sich vor allem Mitarbeiter aus den Abteilungen Vertrieb sowie Marketing an uns.

Einsatzgebiet Giulia:

Im Team Intellectual Properties gibt es vier verschiedene Rollen: Patentsachbearbeiterin, Patentmanagerin, Patentingenieur und europäische Patentanwältin.

Die Patentmanagerin kümmert sich darum, technische Erfindungen zu bewerten und ihren Schutz zu organisieren. Sie prüft, ob eine Erfindung patentierbar ist, recherchiert zum Stand der Technik und arbeitet gemeinsam mit Patentanwälten an Patentanmeldungen. Außerdem entwickelt sie Patentstrategien, beobachtet Wettbewerber und achtet auf Fristen sowie formale Anforderungen.

Der Patentingenieur ist stärker technisch orientiert und beschäftigt sich intensiv mit neuen Entwicklungen. Er erstellt Erfindungsmeldungen, unterstützt bei Patentanmeldungen und arbeitet eng mit den Entwicklern zusammen. Zusätzlich führt er Recherchen durch und begleitet Patentverfahren fachlich. Im Alltag unterscheiden sich seine Aufgaben kaum von denen einer Patentmanagerin, der größte Unterschied liegt hauptsächlich in der Qualifikation.

Die europäische Patentanwältin ist vor allem für den internationalen Patentschutz zuständig. Sie berät bei rechtlichen Fragen, prüft Erfindungen, betreut Patentanmeldungen und entwickelt passende Schutzstrategien. Darüber hinaus begleitet sie Prüfungs-, Einspruchs- und Streitverfahren und beobachtet die Aktivitäten von Wettbewerbern sowie Kollaborationspartnern.

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