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Tradition trifft auf moderne Produktion | Zuverlässige Füllstandmessung dank genauer Fokussierung

Zugegeben der Fokus von Winzern liegt in erster Linie auf ihren Reben und ihrem Wein. Gleichzeitig müssen sie aber auch neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen bleiben. Ein Ort, an dem beides aufeinandertrifft, ist das Tanklager. Hier gilt es, den besonderen Geschmack großartiger Weine zu bewahren und trotzdem modernste Anforderungen an die Logistik zu erfüllen. Radarfüllstandmessgeräte liefern die dazu nötigen Messsignale für den kontinuierlichen und zuverlässigen Überblick im Tanklager.

Zuverlässige Füllstandmessung dank genauer Fokussierung

Von dem damals relativ neu auf den Markt gebrachten Radarfüllstandmessgerät VEGAPULS 64 erhoffte sich Martino Mischi, verantwortlicher Servicetechniker bei VEGA Italien, einiges. 

Selbst die Inbetriebnahme war einfach, obwohl das Unternehmen das erste Mal mit VEGA-Geräten arbeitet. So dient wie gewohnt das Anzeige- und Bedienmodul PLICSCOM zur Inbetriebnahme und Bedienung der Sensoren und zeigt die Messwerte vor Ort an. Das Anzeige- und Bedienmodul kann jederzeit in den Sensor eingesetzt und wieder entfernt werden, ohne die Spannungsversorgung zu unterbrechen. In der Kombination mit Bluetooth kann der Anwender seine plics®-Sensoren aus sicherer Entfernung mit dem Smartphone oder Tablet, unabhängig davon, ob Apple- oder Android-Gerät, konfigurieren und parametrieren. Auch Anzeige- und Diagnosefunktionen stehen hierbei zur Verfügung. Auf diese Weise können die Werte jederzeit und überall abgerufen werden, unabhängig davon, wo sich der Önologe oder Produktionsleiter gerade befindet. Damit sind sichere Bestandsaufnahme, schnelle Reaktionen und hohe Flexibilität in Bezug auf die Bestände in den Lagertanks sichergestellt. Somit bleibt genügend Zeit, sich auf die ursprüngliche Aufgabe zu konzentrieren, einen guten Wein zu produzieren.

Das Trentino ist ein besonderes Fleckchen in Italien, wo verschiedenste Klimazonen aufeinandertreffen. Auf der einen Seite findet man das alpine Klima, auf der anderen Seite die submediterranen Einflüsse und dazwischen ein Kontinentalklima. Auch landschaftlich hat es seine Reize, so befinden sich über 300 Seen in diesem Gebiet. Das Wichtigste, zumindest wenn es nach den Besitzern von Mezzacorona geht, ist jedoch der Boden, der ebenso unterschiedlich ist wie die dortigen Klimazonen. Diese Besonderheit hat das Unternehmen für seine Weine ausgenutzt. Der große Vorteil: Für jede Rebsorte findet sich der perfekte Platz. Mezzacorona baut daher die verschiedenen Rebsorten nur da an, wo die Reben ihren Charakter am besten entwickeln können: Den Teroldego in der Rotaliana-Ebene, den Müller Thurgau im Cembra-Tal, den Pinot Grigio und den Chardonnay im Etschtal und den Merlot und den Cabernet im Valle dei Laghi und am Gardasee. Jeder Wein ist Ausdruck für ein Stück Trentino.

Zuverlässige Füllstandmessung dank genauer Fokussierung

Seit mehr als einem Jahr ist VEGA mit seinen Sensoren in der Produktion vertreten. Wichtigste Aufgabe des neu installierten VEGAPULS 64 ist es, den Inhalt in den drei gewaltigen Lagertanks zu messen. 

Wichtigste Aufgabe des neu installierten VEGAPULS 64 ist es, den Inhalt in den drei gewaltigen Lagertanks zu messen.

Bislang bediente man sich eines externen Füllstandanzeigegerätes, das über miteinander kommunizierende Röhren mehr oder weniger funktionierte. Vor allem die Temperaturschwankungen – auch im idyllischen Trentino können die Temperaturen mal unter 0 °C fallen – sorgten für ungenaue und unzuverlässige Messungen. Zudem war das System umständlich zu bedienen und schlecht zu warten. Außerdem wollte man eine kontinuierliche Füllstandmessung mit hohen Genauigkeiten. Da sich der Wein in aseptischer Umgebung befindet, gingen die Überlegungen schnell in Richtung berührungslos messendem Gerät, das die hygienischen Anforderungen erfüllte.
Von dem damals relativ neu auf den Markt gebrachten Radarfüllstandmessgerät VEGAPULS 64 erhoffte sich Martino Mischi, verantwortlicher Servicetechniker bei VEGA Italien, einiges. Die bessere Fokussierung sollte sich bei der speziellen Messanordnung als nützlich erweisen. Denn der Sensor selbst wurde auf einer Art Schornstein mit einer Höhe von 50 cm und einem Durchmesser von 40 cm auf dem Tank installiert. Der Sensor misst – dank des schmalen Messstrahls – jedoch innerhalb von diesem schmalen Radius. Eine weitere Herausforderung war das Rührwerk in den Tanks – dieses verhindert Wärmeschichtungseffekte. Normalerweise führen solche Einbauten gerne mal zu Störechos, der Messstrahl des VEGAPULS 64 gleitet aber an solchen Rührwerken einfach vorbei.

Der Sensor wurde auf einer Art Schornstein mit einer Höhe von 50 cm und einem Durchmesser von 40 cm auf dem Tank installiert.

Auch aus Hygienesicht ist der VEGAPULS 64 ideal. Zum einen eignen sich Radarfüllstandmessgeräte prinzipiell gut für solche Einsätze, weil sie berührungslos messen und somit optimale hygienische Voraussetzungen bieten. Zum anderen ist die frontbündig eingebaute Antenne optimal zu reinigen und selbst unempfindlich gegen extreme Bedingungen bei SIP- und CIP-Prozesse. Darüber hinaus benötigt das Messgerät keine weiteren Wartungsaktivitäten.

Die gemessenen Werte des VEGAPULS 64 werden vom Auswertgerät VEGAMET 391 erfasst und können von dort für weitere Steuer- und Regelungsaufgaben genutzt werden.

Weiterer Vorteil des Sensors ist, dass über die gesamte Tankhöhe von unten nach oben gemessen werden kann, also sowohl in der Nähe des Tankdeckels als auch nah am Behälterboden. Damit kann das Tankvolumen voll ausgenutzt werden. Die gemessenen Werte des VEGAPULS 64 werden vom Auswertgerät VEGAMET 391 erfasst. Dieses eignet sich für eine Vielzahl an Regelungs- und Steuerungsaufgaben wie Füllstand-, Pegel- und Prozessdruckmessung, Bestandserfassung, VMI (Vendor Managed Iventory) und Fernabfrage.
Selbst die Inbetriebnahme war einfach, obwohl das Unternehmen das erste Mal mit VEGA-Geräten arbeitet. So dient wie gewohnt das Anzeige- und Bedienmodul PLICSCOM zur Inbetriebnahme und Bedienung der Sensoren und zeigt die Messwerte vor Ort an. Das Anzeige- und Bedienmodul kann jederzeit in den Sensor eingesetzt und wieder entfernt werden, ohne die Spannungsversorgung zu unterbrechen.

Erstmals ist nun eine kontinuierliche Messung der Tankinhalte möglich.

In der Kombination mit Bluetooth kann der Anwender seine plics®-Sensoren aus sicherer Entfernung mit dem Smartphone oder Tablet, unabhängig davon, ob Apple- oder Android-Gerät, konfigurieren und parametrieren. Auch Anzeige- und Diagnosefunktionen stehen hierbei zur Verfügung. Auf diese Weise können die Werte jederzeit und überall abgerufen werden, unabhängig davon, wo sich der Önologe oder Produktionsleiter gerade befindet. Damit sind sichere Bestandsaufnahme, schnelle Reaktionen und hohe Flexibilität in Bezug auf die Bestände in den Lagertanks sichergestellt. Somit bleibt genügend Zeit, sich auf die ursprüngliche Aufgabe zu konzentrieren, einen guten Wein zu produzieren.

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